GEDANKEN.

Berlinale.

Im Filmrausch mit Gloria.

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Neuer Tag & noch mehr Filme.
Wieder schlecht geschlafen & zu früh erwacht.
Gegen halb neun entschloss ich mich schließlich aufzustehen & den Frühstückstisch für Babette und mich zu decken. Kurz nach neun plauschten wir beide bei Tee, Kaffee & Brot über die vergangenen Tage und tauschten uns unsere neusten Musikentdeckungen aus.
Kurz nach zehn brach ich zum Potsdamer Platz auf. Eine bekannte Route – Routine?!

Berlinale.

Im Namen des Halbschattes am Wochenende oder Geschichten über die Zeit.

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Heut wieder zu früh erwacht. Na gut, dann eben aufstehen & auf zum Potsdamer Platz bzw. ins Kino. Als ich die morgendliche Warschauer entlang lief, teilte das übernächtigte Partyvolk mit mir den Gehweg. Einige wollten nur noch heim, andere zur nächsten Party wie der Franzose, der eine zeitweise in Deutschland aufwuchs, mittlerweile in Spanien lebt & gerade seinen Bruder in Berlin besucht. Wir unterhielten uns über Partylocations, Berlinale, Filmfestivals, die Anonymität der Großstädte. Er verabschiedete mich ganz französisch mit einen Kuss auf der Wange & den Worten »Wer weiß, man sieht sich immer zweimal im Leben!«

Berlinale.

Im Berlinale-Fieber.

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Puh, wo soll ich anfangen? Am Besten am Anfang.
Im letzten Jahr unterhielt ich mich mit einem Kollegen, auch filmbegeistert, über die alljährliche Berlinale & die Möglichkeit zur Akkreditierung. Er meinte damals, bei meinem Job, müsste es eigentlich gar nicht so schwer sein, eine zu bekommen. Im Herbst machte ich mich auf den Seiten der Berlinale schlau, registrierte und bewarb mich.

»Kollektives Individuum / Antreten« (2006)

»Kollektives Individuum« (2006)

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Das Individuum als Teil des Kollektivs. Das Individuum bildet das Kollektiv. Das Individuum ist das Kollektiv! Wie ordnet und richtet sich das Individuum im Kollektiv ein? Wie eignet sich die_der Einzelne den kollektiven Raum an? Wie wird Privatsphäre in Kollektiven behauptet, etabliert, gelebt?