Ein Stück vom Mond.

Allgäuer Ementaler im Karotten-Kuchen.
Allgäuer Ementaler im Karotten-Kuchen.

Wochenende. Samstag Vormittag. Während ich die Wäsche aufhängte, kam mir die spontane Idee, ein paar liebe Menschen zum Sonntagsbrunch mit Reisegeschichten einzuladen. Gesagt, getan.

Während des Frühstück blätterte ich durch die Apotheken Umschau, die Torsten mitgebracht hatte und mein Blick fiel auf leckeres Rezept: Karotten-Kuchen mit Allgäuer Emmentaler. Dies wollte ich den Brunch ausprobieren.

Nachdem ich die Zutaten im Bioladen besorgt hatte,  und dann konnte es los gehen.

Allgäuer Ementaler im Karotten-Kuchen.

Zutaten:

650 g Allgäuer Emmentaler, 200 g Paniermehl, 3 EL Rapsöl, 7 Eier, 1 TL Rosmarin (gerebelt), 200 g Karotten, 1 kg Magerquark, 4 EL Mehl, 5 EL fettarme Milch (Sojamilch), 1-2 Knoblauchzehen, 2 Bund Petersilie oder andere Kräuter, Salz und Pfeffer aus der Mühle
Tortenform (28cm Durchmesser)

Grüße vom Mond.
Grüße vom Mond.

Backofen:

200 °C, bzw. bei Umluft 180 °C

Zubereitung:

Die Karotten schälen, würfeln und mit wenig Wasser weich garen.

In der Zwischenzeit 150 g Emmentaler reiben und mit Paniermehl, Öl, zwei Eiern und dem Rosmarin verkneten. Die Masse in der Springform mit den Händen flach drücken.
Bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) 10 Minuten vorbacken.

Den restlichen Emmentaler reiben, mit Quark, übrigen Eiern, Mehl sowie Milch verrühren. Den Knoblauch schälen und pressen. Die Petersilie bzw, Kräuter hacken. Diese mit dem Knoblauch und den Karotten zur Quarkmasse dazugeben und würzen. Die Füllung auf den vorgebackenen Teig geben und für 40 Minuten bei 180 °C (Umluft) backen.

Fertig.

Lecker.
Lecker.

Da der Brunch erst am Sonntag war, wärmte ich den Kuchen am nächsten Tag einfach noch einmal auf. Er schmeckt aber auch kalt sehr gut.

Neben dem Karotten-Emmentaler-Kuchen buk ich zwei Brote, briet Kartoffelwürfel mit Tandorri-Paste an und zauberte noch ein paar andere schöne Dinge auf den Küchentisch. Auf jeden Platz legte ich noch ein schönes Urlaubsmotiv-Polaroid aus meinem aktuellen Kalender. Fertig waren die Brunch-Vorbereitungen.

Die Gäste brachten Fotoalben, Videos, Souvenirs, schöne, abenteuerlich, gruselige, lustige, denkwürdige Geschichten mit. Es war eine sehr schöne Runde.

Schließlich, nach fünf Stunden, mit angefüllten Magen und Urlaubseindrücken der anderen trennten wir uns. Nun warten neue Abenteuer auf uns, von denen es irgendwann wieder zu berichten gilt. Ich freu mich drauf.

Frisch aus dem Ofen.
Frisch aus dem Ofen.

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