O, O, Osterpost! | Zeit für liebe Ostergrüße.

O, O, Osterpost! Zeit für liebe Ostergrüße.
O, O, Osterpost! Zeit für liebe Ostergrüße.

O, O, Osterpost! | Zeit für liebe Ostergrüße.

Ich liebe ja Blumen. Gerade in noch ein wenig frosten Jahresanfangs-Zeit. Ranukeln und Tulpen sind mir da zwei der Liebsten. Warum?
Mit ihnen hole ich mir bereits Wochen vor dem offiziellen Frühlingsanfang ein bissel Sonne und Frühlingsgefühle in die Wohnung. Außerdem sehen sie einfach toll aus.
Ich liebe es, sie beim Blühen und vorallem Ver-Blühen zu beobachten.

Besonders die Tulpen sehen toll aus, wenn die Blüte noch fast verschlossen ist und wenn sie ihre Blütenpracht aller Welt zeigen und sich dabei die einzelnen Blätter beginnen zu kräuseln und in alle Himmelsrichtungen zu biegen wird ihr Anblick immer schöner.

 

 

Welches sind deine Frühlingsboten, mit denen du dir die Tage auf die wärmer werdenden Tage verkürzt?

Übrigens:
Im letzten Jahr hab ich mit Beli ein fantastisches Fotoprojekt realisiert, in welchem Tulpen und Ranunkeln eine wesentliche Rolle spielten. Die Rede ist von »Ophelia«, welches ich zusammen mit der Fotografin und Freundin Beli realisierte.
Daran musste ich bei Aufbereiten diesen Aufnahmen sofort wieder denken. Aber im Gegensatz zu den sehr hellen und weichen Aufnahmen bei  »Ophelia« bestechen diese Aufnahmen durch den dunklen Hintergrund, den starken Kontrast und leuchtenden Farben.

 

Falls es dich interessiert:
Für die Aufnahmen habe ich einfach meine schwarz angemalte Holzplatte genommen und die Blumen davor drapiert. Ich arbeitete bei Tageslicht und positionierte auf der anderen Seite noch einen goldenen Lichtreflektor. Auf den Kamera-Body habe ich sowohl mein 18-135 mm Zoomobjektiv als auch 85 mm Festbrennweiten-Objektiv aufgeschraubt. Die Blende fror ich bei ƒ 8.0 ein und regulierte dazu einfach die Belichtungszeit. Dank Stativ überhaupt kein Problem. So erhielten die einzelnen Aufnahmen mehr Schärfentiefe und ich konnte sehr individuell den Fokus aufs jeweilige Blütenblatt einstellen oder aber auch, dass auch die Elemente im Hintergrund noch scharf sind.

 

Als ich mir die Fotos später mit Lightroom anschaute, kam mir sofort die Idee, Postkarten daraus zu entwickeln. Denn seien wir mal ehrlich, wer freut sich nicht über ein schöne Postkarte? Und dann auch noch analog!

O, O, Osterkarten. Ein Freebie für dich.

Da Ostern gerade mit großen Hopsern auf dich und mich zukommt, habe ich mir schließlich überlegt, Osterkarten aus dem vorhandenen Fotomaterial samt Kreideschrift zu layouten und dir als Freebie anzubieten. Jipppiiii – Du darfst dich also freuen!
Und es kommt sogar ganz ohne Osterhasen, -eiern und Küken aus.  Wuhuuuu!

Osterpost. Ein Freebie.
Osterpost. Ein Freebie.

Na, was sagst du? Ich für meinen Teil bin sehr begeistert und werfe gleich mal meine Drucker an.

Achja, hier kannst du dir die vier Postkartenmotive herunter laden, dickes Papier in den Drucker legen, beste Qualität im Druckermenü auswählen, ausdrucken, zurecht schneiden und an deine Liebsten schicken. Ich habe dir für den perfekten Cutter-Schnitt extra kleine Linien an die Postkarten gezogen, damit du daran mit dem Messer gerade entlang schneiden kannst.
Achso, alternativ kannst du die Osterkarten in deinem Copyshop um die Ecke drucken lassen, wenn dein Drucker nicht so Leistungsstark ist.

 

An wen versendest du deine Osterpost?
Welche Rituale hast du zu Ostern?

Schreib mir doch davon in den Kommentaren.

 

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Super.
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Ich danke dir.

Du hast Fragen, Anregungen und eigene Gedanken zu diesem Beitrag?

Dann schreib mir davon in den Kommentaren.
Ich bin gespannt!


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