Rübli-Kuchen.

Rübli-Kuchen
Rübli-Kuchen

Seit einiger Zeit geisterte in meinem Kopf die Idee herum, selbst mal eine Rüblikuchen zu backen. Nun stand Ostern vor der Tür und ich bekam ein paar Limetten geschenkt.
Da suchte ich mir ein leckeres Rezept und fand folgendes: Karotten-Kuchen.

Ich variierte ein wenig die Zutaten, so nahm ich ein bissel weniger Öl und nur die Hälfte an Zucker, nahm dicke Möhren und ließ die Ananas ganz weg:

250 g Rohrzucker, braun
200 ml Öl
4 Eier
500 g Mehl (Weizen)
2 TL Backpulver
2 TL Natron
3 TL Zimt
1 TL Salz
6 Möhren

Zucker und Öl mit dem Mixer in einer Schüssel vermengen, nach und nach die Eier dazugeben (ich pustete die Eier aus, da ich diese noch als Osterschmuck anmalen wollte) und gut verrühren.
In einem zweiten Behältnis Mehl, Backpulver, Natron, Zimt und Salz miteinander vermischen. Nach und nach werden diese zum Teig hinzugefügt und vermengt. (Nicht wundern: der Teig ist klebrig und zähflüssig!) Anschließend die Möhren raspeln und unter heben. Die Teigmasse auf einem gefetteten Backblech oder einer runden Tortenform verteilen und bei 175 °C circa 35 Minuten backen.

Glasur:
Aus 1/2-1 Packung Frischkäse, Zitronensaft einer halben Zitrone (Limette geht auch) und ca. 250 g Puderzucker mit einem Schneebesen eine Creme rühren und auf dem erkalteten Kuchen verteilen.

Heraus gekommen ist ein toller Kuchen, der sich nicht nur sehen lassen kann, sondern auch noch ganz lecker schmeckt.

Rübli-Kuchen
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