Berlinale.
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Im Namen des Halbschattes am Wochenende oder Geschichten über die Zeit.

Heut wieder zu früh erwacht. Na gut, dann eben aufstehen & auf zum Potsdamer Platz bzw. ins Kino. Als ich die morgendliche Warschauer entlang lief, teilte das übernächtigte Partyvolk mit mir den Gehweg. Einige wollten nur noch heim, andere zur nächsten Party wie der Franzose, der eine zeitweise in Deutschland aufwuchs, mittlerweile in Spanien lebt & gerade seinen Bruder in Berlin besucht. Wir unterhielten uns über Partylocations, Berlinale, Filmfestivals, die Anonymität der Großstädte. Er verabschiedete mich ganz französisch mit einen Kuss auf der Wange & den Worten »Wer weiß, man sieht sich immer zweimal im Leben!«
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Berlinale.
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Im Berlinale-Fieber.

Puh, wo soll ich anfangen? Am Besten am Anfang. Im letzten Jahr unterhielt ich mich mit einem Kollegen, auch filmbegeistert, über die alljährliche Berlinale & die Möglichkeit zur Akkreditierung. Er meinte damals, bei meinem Job, müsste es eigentlich gar nicht so schwer sein, eine zu bekommen. Im Herbst machte ich mich auf den Seiten der Berlinale schlau, registrierte und bewarb mich.
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