Warschauer Straße, Berlin
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An was halten wir uns fest?

Der Wecker klingelte um sieben, müde schälte ich mich aus meiner Bettdecke, setzte Tee & Kaffee für Babette & mich auf, machte mich bereit für den Tag. Gegen halb neun reihte ich mich in die Schlange am Ticketschalter für Akkreditierte ein. Lang war sie. Sie schlengelte sich mehrfach vor der Eingangstür & noch einige Male im Gebäudeinneren.
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Berlinale-Karten.
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Im Kino den Mond gesehen.

Was ist denn das für ein Geräusch? Woher kommt die Melodie? Ich brauchte ein paar Minuten, um zu realisieren, dass bereits ein neuer Morgen angebrochen war & ich aufstehen musste. Schnell ins Bad, Tee & Kaffee gekocht & mit Babette ein kurzes Meeting in der Küche abgehalten. Dann musste ich auch schon los.
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Berlinale.
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Im Filmrausch mit Gloria.

Neuer Tag & noch mehr Filme. Wieder schlecht geschlafen & zu früh erwacht. Gegen halb neun entschloss ich mich schließlich aufzustehen & den Frühstückstisch für Babette und mich zu decken. Kurz nach neun plauschten wir beide bei Tee, Kaffee & Brot über die vergangenen Tage und tauschten uns unsere neusten Musikentdeckungen aus. Kurz nach zehn brach ich zum Potsdamer Platz auf. Eine bekannte Route – Routine?!
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Berlinale.
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Im Namen des Halbschattes am Wochenende oder Geschichten über die Zeit.

Heut wieder zu früh erwacht. Na gut, dann eben aufstehen & auf zum Potsdamer Platz bzw. ins Kino. Als ich die morgendliche Warschauer entlang lief, teilte das übernächtigte Partyvolk mit mir den Gehweg. Einige wollten nur noch heim, andere zur nächsten Party wie der Franzose, der eine zeitweise in Deutschland aufwuchs, mittlerweile in Spanien lebt & gerade seinen Bruder in Berlin besucht. Wir unterhielten uns über Partylocations, Berlinale, Filmfestivals, die Anonymität der Großstädte. Er verabschiedete mich ganz französisch mit einen Kuss auf der Wange & den Worten »Wer weiß, man sieht sich immer zweimal im Leben!«
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Berlinale.
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Im Berlinale-Fieber.

Puh, wo soll ich anfangen? Am Besten am Anfang. Im letzten Jahr unterhielt ich mich mit einem Kollegen, auch filmbegeistert, über die alljährliche Berlinale & die Möglichkeit zur Akkreditierung. Er meinte damals, bei meinem Job, müsste es eigentlich gar nicht so schwer sein, eine zu bekommen. Im Herbst machte ich mich auf den Seiten der Berlinale schlau, registrierte und bewarb mich.
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