Kamelmilch. National Research Centre on Camels. Fotocollage, C-Print, kaschiert mit Acryl

Kamelmilch. National Research Centre on Camels. Fotocollage, C-Print, kaschiert mit Acryl

Kamelmilch. National Research Centre on Camels. Fotocollage, C-Print, kaschiert mit Acryl

Gegen drei brachte uns Albert zu der asienweit einzigen Kamelfarm dieser Art, der National Research Centre on Camels. Es handelt sich um eine Forschungs- und Aufzuchtstation für Kamele, hier werden außerdem Kamelerzeugnisse hergestellt, wie Kamelmilch, -eis, Produkte aus Kamelhaar, wie Schals, Decken, Produkte aus Kamelknochen wie Schmuck, Figuren, Anhänger und Produkte aus Kamelleder wie Taschen, Portmonees, etc.. Früher wurden die Kamel vom Maharaja Ganga Singh im ersten Weltkrieg an der Seite der Engländer gegen die Türken eingesetzt. Auch wenn heute noch einige Kamele für die Einheit der Border Security Force gezüchtet werden, wird der größte Teil der Tiere hier für Filmaufnahmen eingesetzt.
Wir sahen viele Kamele, die gerade ihr Futter genüsslich mit ihrem Gebiss zermalmten. Erhaben sahen sie aus, wie sie so dahin schritten, entspannt.
Auf das Kamelreiten verzichten wir, als wir sahen, dass dafür ein einzelnes, bunt behängtes Kamel bestimmt war, das mit Menschen oben auf einen Weg hoch bzw. runter lief und ansonsten herum stand.
Wir ließen uns lieber die süße Kamelmilch im Kaffee, Tee und auch pur schmecken. Lecker!