The point is. Ein Sketchbook.

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The point is. Ein Sketchbook.

2017 bin ich über Instagram über The Sketchbook Project gestolpert, welches die Brooklyn Art Library für 2018 ausgeschrieben hatte. Schnell verlor ich mich in dem Feed und scollte mich begeistert durch die Vielzahl der Beiträge von ganz unterschiedlichen Künstler*innen.

2006 begann das Projekt und mittlerweile haben sich über 162.081 Künstler*innen aus mehr als 101 Ländern daran beteiligt. Durch einen Barcode auf der Rückseite des Buches werden die Bücher digitalisiert und können so teilweise auch online angeschaut werden. Zwischen den beiden Buchdeckeln darf jede*r sich frei entfalten und der Kreativität freien Lauf lassen – egal ob Profi oder einfach aus Spaß an der Freude. Anreize dazu schaffen die jährlich neu aufgelegten Oberthemen für das Sketchbook.
Die Ladenlokal-Galerie der  Brooklyn Art Bücherei befindet sich übrigens im Herzen von Williamsburg, Brooklyn, New York. Hier ist die die gesamte Sammlung des Sketchbook Projektes für die Öffentlichkeit zugänglich, wenn einzelne Bücher nicht gerade auf Tour sind.

 

Ich liebe Notizbücher – sei es, um meine Reisen zu dokumentieren oder mir bei Veranstaltungen, etc. Notizen zu machen. Auch liebe ich Kunst- und Fotobücher. Ich habe in der Vergangenheit selbst auch schon welche gestaltet. So klickte ich mich auch schnell rüber auf die Website und auf den Button PARTICIPATE … und zack, war ich dabei. Wenige Wochen später hielt ich mein Sketchbook in den Händen und schon konnte es los gehen. Naja fast. Vor dem Jahreswechsel fehlte mir die Zeit und die Idee, dann gab es da auch noch so viel anderes zu tun. So nahm ich mein Sketchbook schließlich mit auf unseren Roadtrip in diesem Jahr und scribbelte, malte, cutete an manch verregten Reisetag und gab das Büchlein schließlich in Lissabon in die Post.

 

Als ich das Sketchbook mit dem braunem Einband zum erst Mal aufschlug, hatte ich noch keine wirkliche Idee. Zu Beginn waren da ein Punkte und eine Linie, die diese verband – eine Route könnte es auch sein. Einer der Punkte schimmerte auf der nächsten Seite durch und langsam entspann sich eine Idee. Hinzu kamen Satzfetzen, die von Orientierungslosigkeit sprechen, der Wunsch nach Zugehörigkeit, nach Anerkennung und Valentin*aein Wesen der WESENsBande vom gleichnamigen Papeterie-Label, welches ich mit Christian 2017 aus der Wiege hob – und langsam sah ergab sich hinter dem Wald vor lauter Bäumen eine kleine Geschichte von Body Positivity, Feminismus, Self Love, queer Empowerment, Awareness, Friendship und Zusammenhalt und einem Punkt, der das Heftchen wie einen schwarzen Faden zusammen hält.

 

Das Sketchbook kannst du dir übrigens hier digital ausleihen und ein Herzchen dalassen, wenn es dir gefällt. Auch freue ich mich über deinen Kommentar – sei es hier oder auf der Seite von der Libary.

Übrigens, im nächsten Jahr will ich auch wieder mit dabei sein. Dafür habe ich gleich zwei Bücher gekauft und meine Künstler-Freundin Cassandra Dixon eingeladen, ein gemeinsames Sketchbook-Projekt zu realisieren. Wie es am Ende aussehen wird? Wir beide wissen es selbst noch nicht.

 

Na, was sagst du zum Sketchbook? Rein mit deinem Feedback in die Kommentare.
Raus damit: Hast du auch eine Sketchbook-Idee, die schon seit langem in deinem Kopf herum spukt und nur auf die Realisierung wartet?

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