Nebel am Dezembermorgen.

Dezembermorgen.

Tage werden kurz.
Kürzer.
Der Himmel verhangen.
Das Gemüt ebenso.
Der Nebel hüllt alles in ein wattiges Kleid.

In der Ferne ein Laut.
Ich vermag ihn nicht wahrzunehmen.
Verschluckt.
Irgendwo.
Nicht ausgespuckt.

Stille.
Einkehr.
So fließt er dahin.
Der Gedankenfluss.
Bis hierhin.
Noch viel weiter.

Dezembermorgen.

Dezembermorgen.

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2 Kommentare

  1. Schafft eine fröstelige Atmosphäre, klasse. 🙂

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