Ein Tag im Winterwunderland.

Heute erzähle ich dir von meinem Schneeabenteuer Anfang Februar.
Also freu dich auf ganz viel Sonne, gute Laune, Schnee, Zwiesel, dem Yeti, den Harz, Schnee, dem Winterwunderland, ganz viel Spaß, Schneebälle, achja und Schnee.
Und dazu gibt es noch ne Portion Fotos uuuuuuund als besonders Highlight hab ich noch ’nen ganz schniekes Video für dich gebastelt. Jetzt biste platt, wa?! Ja, ich freu mich auch total.
Na dann viel Spaß beim Lesen und Video schauen.

Es ist Sonntag, der 01.02.2015. Sonnenstrahlen luken durch die Jalousie aufs Bett. Sie kitzeln meine Nasenspitze. Es ist kurz nach neun. Ich schlage die Augen auf und meine Decke zurück. Nun wende ich mich Torsten zu und rüttle ihn wach: »Los, wir müssen aufstehen, wir müssen in den Schnee! Los, los, los!« Müde reibt sich Torsten den Schlaf aus den Augen und schaut mich verwundert an. Doch mit etwas Geschick motiviere ich ihn schnell und gemeinsam springen wir auf und starten in den Tag. Ich kontaktiere noch Beli und locke sie mit Ferkels Orkalspruch, in welchem er ihr weissagte, dass sie in diesem Winter ein Schneeshooting umsetzen würde.

Ausflug ins Winterwunderland. | Trip into the winterwonderland.
Ausflug ins Winterwunderland. | Trip into the winterwonderland.

Gegen elf geht es schließlich los. Die Foto-Kameras sind aufgeladen und einsatzbereit, die Schlitten im Kofferraum unseres Schneemobils verstaut, wir haben Handschuhe sowie Mütze dabei und sind selbst bester Laune. Zwiesel und Frischi (der Yeti) sind auch dabei.
Wohin es gehen sollte habe ich schnell mit dem Handy erruiert: Hohegeiß ist das Schnee- sowie Rodelziel unserer Träume. Gut eineinhalb Stunden später sind wir da. Parkplatz gesucht, Auto abgestellt und die Schlitten ausgeladen.

Snowhuman. | Schneemensch.
Snowhuman. | Schneemensch.

Wir schlagen die Kragen hoch, setzen unsere Mützen auf und ziehen die Handschuhe an. Jippppi, es geht los! „Wo ist der Rodelberg?“ Wir zuckeln mit unseren Schlitten los, folgen anderen Schlitten-ziehenden Menschen. Eine viertel Stunde später erreichen wir das Ziel unserer Träume! Zwiesel und Frischi haben sich bereits auf den Schlitten bequem gemacht.
Kurz die Lage gecheckt und die besten bzw. ungefährlichsten Rodelstrecken ausgespäht, die Konkurrenz beobachtet, bevor wir uns selbst auf unsere hölzernen Gefährten wagen. Huiiiiii und schon geht es den Abhang hinunter. Was für ein Abenteuer! Einzig das Hinaufziehen der Schlitten bereitet uns einiges Schnaufen. Aber dafür werden wir erneut mit einer tollen Abfahrtspartie belohnt. Und plumps, liege ich neben dem Schlitten. Wir lachen laut los.

Kleine Fotogalerie zum Winterwunderland Hohegeiß:

 

Nun wollen wir noch weiter. Wir fahren den Berg noch etwas weiter hinab und gelangen auf einen kleinen Waldweg. Wohin es dort gehen mag? Wir finden es heraus, indem wir dem verschneiten Pfad folgen. Torsten in Front, der Yeti auf dem Schlitten hinterdrein. Beli und ich folgen ebenso. Wir kommen vorbei an verschneiten Tannen, kleinen plätschernden Bächen und gelangen zu einem kleinen Teich. Darauf – wie romantisch – Enten, die schnatternd ihr Kreis ziehen. Wir finden einen kleinen Schneemenschen. Zwiesel lässt sich mit diesem fotografieren. Torsten entdeckt ein Insektenhotel und Mädels glitzernde Eiszapfen. Zwischendurch tollste Schneelandschaften. Und da fliegt auch noch ein Schneeball … in Torstens Gesicht. Upps. …
Und mit einem Mal sind wir wieder am Auto angelangt. Was für ein schöner Schnee-Rundweg in Hohegeiß. Bei Kaffee und heißer Schokolade genießen wir den Blick auf den Brocken und nun geht es wieder zurück nach Hause.

Und weil es so ein toller, spontaner Tag war, der mir soviel Freude bereitet hat, lasse ich dieses Schneeabenteuer für dich noch mal via Video Revue passieren:

Die Musik hab ich übrigens hier gefunden. Danke dafür.

Na, wie fandest du unseren Tag im Schnee? Welches war dein Schneeabenteuer dieser Saison? Oder kommt es gar erst noch?
Welches sind deine liebsten Rodelpisten in Nah und fern? 

Ab mit deinen Antworten in die Kommentare!

 

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